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    Storch Gustl auf dem Weg in den Süden

    Gustl hat bereits gestern seinen Flug in den Süden angetreten und hat seine Stritzi wieder allein im Horst zurück gelassen. Auch die beiden Altstörche Toni und Fini sind bereits abgeflogen. Toni und Fini: Maxeline:

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    Alle Jungstörche abgeflogen

    Gestern sind die letzten Jungstörche von der Storchenstation in Tillmitsch abgeflogen. Allen Kritikern zum Trotz sind auch die beiden ausgehorsteten Babystörche von Mürzhofen mit den durchziehenden Fremdstörchen mitgeflogen. Die Störchin Maxeline hatte sie damals unter ihre Fittiche genommen und mit Unterstützung des Storchenvaters erfolgreich aufgezogen. Herr Rosenthaler steckt viel Zeit und Arbeit in die erfolgreiche Auswilderung von Babystörchen und gesund gepflegten Störchen. Mit Aussagen wie „in die Natur nicht eingreifen wollen“ oder „ich komme den verletzten Storch am nächsten Tag holen“ kann oder will man keine Störche retten. Schade, dass in der Steiermark einige Leute so denken.

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    Leibnitzer Storch

    Der verletzte Storch aus Leibnitz hat sich sehr gut erholt. Die gute Pflege auf der Storchenstation hat dem Storch das Leben gerettet. Als Herr Rosenthaler ihn abholte, gab er nur mehr sehr schwache Lebenszeichen von sich: Heute steht er aufrecht in der Voliere und kann bald ausgewildert werden:

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    Einige Jungstörche schon abgeflogen

    Die letzten schönen Tage vor dieser Regenperiode nutzten bereits einige Jungstörche, um ihre Reise in den Süden anzutreten. Sie haben sich den durchziehenden Störchen angeschlossen und haben einen gefährlichen, langen Flug vor sich.