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Weißstorch in Not im Ennstal

Ein Hilferuf für einen kranken Weißstorch kam von einigen Tierfreunden aus Mitterberg. Eine Gruppe von Weißstörchen war vor einigen Tagen auf einer Wiese gelandet, als sie weiterzogen, blieb ein Weißstorch zurück. Es stellte sich heraus, dass er ein Geschwür an einer Ferse und bereits eine schwarze Zehe hatte.

Herr Rosenthaler fuhr gestern Abend nach Mitterberg, um mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr den Storch einzufangen.

In einer zweistündigen Rettungsaktion, an der sich nicht nur der Storchenvater und die Feuerwehr, sondern viele Tierfreunde aus der Umgebung beteiligten, gelang es, den armen Storch einzufangen.

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Ein paar Mal musste er vom Dach "gespritzt" werden, bis der Storch schließlich erschöpft in einer Wiese landete.

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Dort wurde er von den Tierfreunden eingekesselt und konnte - schwach durch die Infektion in seinem Bein - schließlich eingefangen werden.

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Es war ein aufregendes Abenteuer für die Storchenretter, das gerade noch vor der einbrechenden Dunkelheit erfolgreich beendet werden konnte.

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Müde, aber glücklich über die erfolgreiche Storchenjagd musste man natürlich noch ein Erinnerungsfoto machen:

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In Stainach-Irdning wartete schon der Tierarzt Mag. Gerald Lamprecht auf seinen ungewöhnlichen Patienten und verabreichte ihm dann sofort Antibiotikum und Schmerzmittel.

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Am Fuße des Grimmings kann man nicht so oft Störche beobachten. Dieser kranke Weißstorch hätte diesen Talkessel sicher nicht mehr lebend verlassen.

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Die weitere tierärztliche Versorgung übernimmt jetzt TA Mag. Brandl. Es wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen, ob der Fuß des Weißstorchs noch gerettet werden kann.

Ein herzliches Dankeschön und einen lieben Gruß an die Ennstaler Storchenfreunde, an die FF Mitterberg, an den Tierarzt Mag. Lamprecht und Herrn Ing. Hochbichler.

26.8.2013

 

 

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