Zur Storchen-Webcam

Storchenbild

Konnten Sie eine Tierquälerei beobachten?

Wissen Sie von Tieren, die schlecht gehalten werden?

Bitte verständigen Sie den Amtstierarzt, den örtlichen Tierschutz- verein oder die Polizei. Ihre Meldung wird vertraulich behandelt.

Nicht wegschauen, sondern helfen!

1.1.2010

Liebe Storchenfreunde,

die Störche haben Silvester auf der Storchenstation heil überstanden, obwohl immer wieder über deren Köpfen hinweg Raketen in die Luft geschossen worden waren. Leider können nicht alle Störche in der Nacht eingesperrt werden, da doch einige frei fliegende Weißstörche auf der Station leben.

Immer wieder versuchte Herr Rosenthaler in der Nacht beruhigend auf die Vögel einzureden, doch 2 Jungstörche hoben in ihrer Panik ab und flogen in der Finsternis davon. Nur Stritzi ließ sich soweit beruhigen und blieb auf ihrem Schlafplatz.

Erst im Laufe des Vormittags kehrten die beiden Jungstörche auf die Storchenstation zurück.

Obwohl das Abschießen von Raketen ab Klasse II im Ortsgebiet verboten ist, hält sich mangels der zahlenmäßig unterbesetzten Exekutive fast niemand daran.

Eine Storchenstation mitten im Ortsgebiet ist schon aus diesem Grund nicht vorteilhaft und bestärkt deshalb den Wunsch nach einem Neubau außerhalb von Tillmitsch.

Es ist höchste Zeit, dass sich Organisationen verbünden, um gegenüber Politikern den Wunsch nach einem Verbot des Raketenverkaufs zu verdeutlichen. Es gibt genügend Tierfreunde, ältere Menschen und Lärmgegner, die so eine Entscheidung begrüßen würden.

Der Storchenverein Tillmitsch wünscht allen Storchenfreunden ein gutes Neues Jahr und bedankt sich für die rege Anteilnahme und Unterstützung.

Helmut Rosenthaler

Zurück

Alle Beiträge