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Nicht wegschauen, sondern helfen!

20. Juni 2010

Der Nachwuchs von Max und Sofie wurde nun in den Gartenhorst ausgesiedelt. Interessanterweise schlief Stritzi die erste Nacht bei den Jungen, obwohl ihr Nachwuchs hoch oben auf dem Horst auf sie wartete.

Die richtigen Storcheneltern verbrachten die Nacht in unmittelbarer Nähe dieses Horstes.

Nun konnten sie das erste Mal die Regentropfen auf ihrem Federkleid spüren.

Besonders ein Jungstorch reagiert besonders aggressiv, wenn sich jemand zu nahe an diesen Horst heranwagt. Es besteht also keinerlei Gefahr, dass sie sich zu sehr an Menschen gewöhnt hätten.

Der verletzten Storchendame geht es den Umständen entsprechend gut. Sie benötigt aber noch tierärztliche Hilfe.

Mag. Brandl von der Kleintiermedizin Kaindorf kümmert sich sehr um die kranke Störchin.

Vielen herzlichen Dank für diese Hilfe!

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