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Konnten Sie eine Tierquälerei beobachten?

Wissen Sie von Tieren, die schlecht gehalten werden?

Bitte verständigen Sie den Amtstierarzt, den örtlichen Tierschutz- verein oder die Polizei. Ihre Meldung wird vertraulich behandelt.

Nicht wegschauen, sondern helfen!

Wie lange noch?

 

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Wie lange wird es das kleine Paradies für die Störche in Tillmitsch noch geben?

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Derzeit tummeln sich 15 Störche im Privatgarten von Helmut Rosenthaler.

Wenn die Störche aus dem Süden zurück kommen, dann wird es bald die ersten verletzten Weißstörche geben, die bis jetzt immer vom Storchenvater gesund gepflegt und wieder ausgewildert wurden.

Flugunfähige Störche konnten als Pflegestörche auf der Storchenstation bleiben.

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Eine Flügelverletzung muss nämlich nicht bedeuten, dass ein Storch eingeschläfert werden muss, das beweisen zwei Brutpaare auf der Storchenstation. Beide Storchenpaare durchleben ihren ganz normalen Jahresablauf, mit der Ausnahme, dass der Horst sich am Boden befindet. Jedes Jahr legen beide Storchenpaare Eier und die Jungen ziehen im Herbst regelmäßig in den Süden.

Das ist sicher ein Beitrag für die Erhaltung der Storchenpopulation.

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Am 6. Februar 2013 gibt es wieder eine Besprechung, in der es um die Zukunft einer neuen Storchenstation geht. Wenn keine Einigung erzielt werden kann, dann wird Helmut Rosenthaler wegen Platzmangels keine verletzten Störche mehr aufnehmen können.

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Da bleibt nur noch eine Frage offen:

Wer wird sich in Zukunft um verletzte Störche und Storchenbabys in der Steiermark kümmern?

 

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27.1.2013

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